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Komoot 6.0: Mehr Regionen, mehr Bilder, mehr Individualität


Nach der Gründung im Jahr 2010 ist Komoot mittlerweile zur erfolgreichsten Radfahrer- und Wander-App Deutschlands aufgestiegen. Wir berichteten bereits im Juni 2012 über den Komoot-Service. Seitdem hat sich einiges getan und wir wollen euch die Neuerungen nicht vorenthalten.

Jetzt weltweites Kartenmaterial
Die Komoot-Version 6.0 stellt nun weltweites Kartenmaterial bereit. Das heißt, Touren können vorab für die ganze Welt geplant werden. Eine Internetverbindung ist dabei nur für die Planung sowie fürs Herunterladen der Karten notwendig. Die Navigation erfolgt dann via GPS, sodass auch MTB-Touren fernab der Zivilisation möglich sind. Funktionen wie Aufzeichnen der Tour, Tachoanzeige, Geschwindigkeit oder verbleibende Strecke sind dabei ständig abrufbar. Das Freischalten aller verfügbaren Regionen weltweit kostet einmalig 29,99 Euro und ist dann unbegrenzt gültig.

Neue Technologie zeigt Wegbeschaffenheit
Um dem Nutzer bereits im Vorfeld zu zeigen, welche Wege ihn erwarten, kommen nun blaue und pinke Balken in verschiedenen Farbhelligkeiten zum Einsatz. Von Asphalt bis hin zum alpinen Hiking-Trail deckt Komoot damit jede Wegbeschaffenheit ab. Ein Mountainbiker kann so im Vorfeld beispielsweise auch gezielt planen, wie viele Kilometer Singletrail in der Tour enthalten sein sollen und seine Route entsprechend anpassen. Hinzu kommen natürlich Angaben über Höhenmeter, Schwierigkeit (Kondition, Fahrtechnik) und Länge der geplanten Route.

Bilder bewerten – Vorlieben speichern

Ein jeder Nutzer von Komoot konnte auf seiner Tour schon immer Bilder schießen und diese den anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Diese Bilder kann jeder Nutzer jetzt auch individuell bewerten und damit seine Vorlieben generieren. Komoot erkennt damit den Geschmack des Nutzers – ob er zum Beispiel ein entspannter Tourenradler ist oder ob er auf anspruchsvoll alpine MTB-Touren steht. Beim Start der Komoot-App werden dem User dann Bilder der Community angezeigt, die sowohl zu seinem Standort als auch zu seinen Vorlieben passen. Der Nutzer kann sich dann beispielsweise ein sehenswertes Highlight aus der Umgebung herauspicken, Schwierigkeit und Dauer der Mountainbike-Tour eingeben und schon wirft Komoot eine passende Route aus. Der Start befindet sich je nach Entfernung des Highlights dabei entweder direkt am Standort des Nutzers oder Komoot schlägt einen passenden Parkplatz oder Bahnhof vor, der näher am Zielobjekt liegt. Der Tourenservice unterscheidet dabei auch zwischen Eintages- oder Mehrtagestour und weitere POIs können während der Tour ebenfalls ergänzt werden – Komoot passt sich mit der Tourenplanung dann automatisch an.

(Quelle: Komoot, messerPR; Foto: Komoot)

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